Eine Frau, die nach vorne sieht

Über das Leben als Alleinerziehende, Freiberuflerin und das Leben mit einer chronischen Krankheit.

Mareen Sch. lernte ich vor einigen Jahren als Nachbarin kennen. Sie zog sie mit ihrem Mann und ihrer ersten Tochter von England nach Vorarlberg und nahm hier eine Stelle als Englischlehrerin an.

Kennen gelernt habe ich sie dazumal jedoch erst näher, als sie in Folge vermehrt Kontakt zu den Familien hatte, die damals bei uns mit im Haus wohnten. Wir verbrachte eine schöne Zeit miteinander. 

Als sie mir erzählte, sie habe ihr Leben Jesus übergeben, war die Freude groß. Es war daraufhin eine andere Basis vorhanden. Sie war schon immer sehr spirituell und suchend und ich freute mich wirklich sehr für sie.

Was für sie darauf folgte, war jedoch alles andere als schön. Darüber und über noch einiges andere möchte ich heute mir Mareen sprechen.

Mareen mit ihren beiden Töchtern

INTERVIEW

Hallo Mareen! Schön, dass du bereit bist, ein paar Fragen über dich und dein Leben zu beantworten!

Hallo Anna, vielen Dank für dein Interesse! Ich finde es großartig, was du machst und lese deine Blogeinträge immer sehr gerne.

Magst du dich zuerst kurz vorstellen? Wer bist du? Was machst du?

Immer der schwierigste Eisbrecher. Man kommt sich vor wie bei einem Jobinterview.

Wer bin ich – die Frage stelle ich mir selbst sehr regelmäßig,und die Antwort läuft immer wieder aufs Selbe hinaus: Auch nur ein Mensch, der ständig auf der Suche ist.

Momentan, widme ich meine Zeit unserem Neuanfang, meinen Kindern und benannter Suche. Ich schreibe, lese, mach den Haushalt, mache Hausaufgaben,höre zu, beantworte Fragen zu Gott und die Welt, singe, koche, suche nebenbei nach Master Studiengängen und suche eine neue Stelle im Personalentwicklungsbereich oder Projektmanagement.

Für unseren Neustart habe ich meinen Job gekündigt und meine Selbstständigkeit aufgegeben, das Haus verkauft, das Land verlassen und jetzt orientieren wir uns neu.

Für dich war der Glaube an den Gott der Bibel schon immer wichtig, so wie ich das verstanden habe. Wie kam es dazu? Bist du christlich erzogen worden?

Nein, wir sind ganz und gar nicht „christlich“ im wörtlichen Sinne erzogen worden. Wenn du an die christlichen Werte denkst, dann wäre die Antwort wahrscheinlich ja.

Aber unsere Eltern lehnten es ab uns in irgendwelche Schubladen zu stecken und ließen uns frei entscheiden.

Durch den Umzug nach Bayern war es dann irgendwie ein Selbstläufer: Taufe, Kommunion, Firmung.Nur leider habe ich mich in der katholischen Kirche nie wirklich zuhause gefühlt.

Den Glauben frei von kirchlichen Vorgaben habe ich für mich im eigentlichen Sinne alleine so richtig in der Pubertät kennen lernen dürfen.

Ich wusste einfach, dass da noch mehr ist als Herzschmerz, Grenzen testen und Schule. Ich habe mich immer besonders zu Kirchen hingezogen gefühlt, aber am liebsten war es mir, wenn ich dort alleine eine Kerze anzünden konnte und einfach nur „sein“durfte.

Und somit fing die Reise in eine spirituelle Welt an. Und ich fand es super spannend auch hierüber die Grenzen hinaus zu recherchieren und zu sehen, wie es denn die anderen in anderen Ländern machen. Ein Höhepunkt war wahrscheinlich meine Pilgerreise auf dem Jakobsweg.

Wie wichtig mir dieses „sein dürfen“ jedoch schon immer war, wurde mir erst sehr viel später indem Worship Song „Mutig komm ich vor den Thron“ bewusst. Mit den Tränen kam die Einsicht, dass ich ein Zuhause hab; durch Ihn bin ich nie wirklich allein, auch wenn ich mich so oft – selbst in der Ehe- alleine fühlte.

Wie wichtig ist dir dein Glaube heute?

Die Frage ist nicht so sehr wie wichtig oder unwichtig mein Glaube heute ist. Denn: Er ist einfach da. Er ist ein Teil von uns. Ohne große Bemühungen. Dies bitte nicht falsch verstehen.

Ich bin der Meinung, dass es ähnlich wie auch in jedem anderen Bereich im Leben ist. Durch nichts kommt nichts und eine gute Beziehung auf Dauer zu führen heißt eben auch Arbeit.

Aber es sollte sich leicht anfühlen. Das ist mir wichtig. Kein Zwang. Kein Druck. Sondern Leichtigkeit. Das habe ich für mich entdeckt. Und seitdem genieße ich es auch, zu beobachten wie der Glaube auch ohne große Führung in meinen Töchtern wach wird.

Natürlich gibt es Impulse von außen. Die wird es immer geben. Und ich werde auch immer alle Glaubensfragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten. Aber mir ist es eher wichtig, dass auch meine Töchter frei entscheiden können: ob sie nun an die Kraft des Universums, Buddha, Jesus oder Ähnliches glauben, ist mir nicht wichtig. Hauptsache sie wissen, dass da diese „Kraft“ ist, die sie unterstützt.

Und dabei die innere Motivation erleben zu dürfen, ist ein wahres Geschenk. Ein kleines Beispiel aus dem Alltag: Francesca hatte eine Nacht furchtbare Alpträume. Sie wurde immer wieder wach und kuschelte sich an mich, zitterte oder weinte. Ich habe versucht, sie sprachlich zu begleiten und ihr durch meine Nähe Sicherheit zu geben. Irgendwann drehte sie sich um und sagte: Mama, ich bin gleich wieder bei dir, ich muss nur kurz beten.

Gesagt, getan.Danach schlief sie friedvoll ein.

Und das beobachten zu dürfen ist für mich ein Geschenk des Glaubens.

Seit einiger Zeit weißt du, dass du an einer chronischen, schweren Krankheit leidest. Magst du den schweren Weg zur Diagnose und wie du damit umgegangen bist, erzählen?

Naja, Krankheit war ja leider schon immer ein Thema in meinem Leben, eigentlich von klein auf.Als ich circa 6 Jahre alt war, hatte ich meine erste Nahtoderfahrung. Bereits da war ich überzeugt, dass ich den Himmel gesehen hatte. Im Nachhinein gesehen,könnte man wahrscheinlich darüber diskutieren, ob es die Narkosemittel in meinem Blutkreislauf waren *lach*

Mit 10 kam dann meine nächste Diagnose – chronisches Asthma. Bereits hier durfte ich lernen, besser auf meinen Körper acht zugeben, Zeichen richtig zu deuten und was es heißt, wenn einem der gesamte Brustkorb droht zu zerplatzen und man gleichzeitig das Gefühl hat, zu ersticken. Ziemlich angst einjagend als junges Mädchen.

Mit 12 hatte ich dann meinen ersten Migräneanfall – ich habe mir sprichwörtlich die Seele aus dem Leib erbrochen. Nach dem 20. Mal weiß man nicht mehr wo oben und unten ist. Dies wurde dann durch eine ausgeprägte Kreislaufschwäche, prolongierte Auren und neurologische Ausfälle noch intensiviert.

Irgendwann fängt man an, sich zu fragen, was man falsch gemacht hat. Warum ich?

Unzählige Diskussionen gen Himmel gerichtet folgten.

Dann gab es während meiner Studienzeit eine kleine Krankheitspause.

Mit den Schwangerschaften fing dann alles wieder an – aber mit Pauken und Trompeten. Da fängt man wieder an sich Gedanken zu machen und zu vergleichen. Mit der 2.Schwangerschaft wurden allerdings meine Schmerzen immer schlimmer. Die Migräne und das Asthma waren unter Kontrolle. Aber was waren denn diese Schmerzen?

Ich konnte nicht mehr ohne Tränen meine Schuhe anziehen, manchmal musste mir mein Ex-Mann beim Anziehen helfen. Beim Unterrichten sind mir Sachen aus der Hand gefallen oder ich konnte nichts mehr an die Tafel schreiben. Man lernt sich zu helfen, aber sollte das normal sein? Immer mehr Ausreden kamen auch von ärztlicher Seite: zuviel das kleine Kind herum getragen, verdacht auf Ermüdungsbruch und und und…Irgendwann bin ich zu meiner Hausärztin gegangen und verlangte einen Bluttest auch mit Rheumafaktor.

Das Ergebnis war sehr ernüchternd. Ich erinnere mich noch heute an ihre Worte: Sie sind schwer krank. Es ist auto-immun. Heilen können wir Sie nicht, aber wir können die Symptome abschwächen. Aber das Gute ist doch, zumindest wissen wir jetzt, dass Sie sich die Schmerzen nicht eingebildet haben.

Und da war es wieder, das große schwarze Loch.

Auch diese Phase meines Lebens hätte ich nicht ohne Gebete, Lektüre, Unterstützung und Besuche bei einer Gesundheitspsychologin geschafft. Man fühlt sich ja auch so ein bisschen wie ein Versager, weil man eben jetzt gerade keine Kastanienmännchen mit den Kindern basteln kann. Als Perfektionistin ist das ein langer, langer Prozess des Annehmens.

Und ich habe mich schon auch oft gefragt, was Gott mir genau damit sagen möchte. Aber es ist wie mit allem im Leben, man arrangiert sich und macht weiter.

Natürlich gibt es immer wieder Rückschläge, aber mittlerweile haben wir drei es ganz gut damit.

Du hast mir einige Dinge bezüglich deines Ex- Mannes in Verbindung mit deinem Glauben erzählt, magst du das erzählen?

Glaube an sich war irgendwie nie das Thema bei uns, weil es da einfach schon allein vom Länderverständnis her anders war. Er ist Church of England, ich römisch-katholisch. Bei unserer Hochzeit umgingen wir das Thema, indem wir in Italien in einem alten Kloster geheiratet hatten. Er hatte nie kommentiert, wenn ich in die Kirche ging, wollte aber auch nie wirklich ein Teil davon sein. Es hatte mich nicht gestört, das dachte ich zumindest. Ich bin ja tolerant *lach*

Zu einem Problem wurde es erst viel später. Das war wirklich eine sehr schwere und interessante Zeit. Ich bin ja immer der Meinung, dass selbst die größten Herausforderungen einen Zweck erfüllen.

Ich fing also an, mich irgendwie zu schämen, wenn ich beten wollte. Wusste auch nie so wirklich, wie ich mit diesem Thema mit unseren Kindern umgehen kann. Er sagte zwar, er glaube an Gott, aber es gab so viele Unstimmigkeiten.

Bei mir musste ich ja den Grundsatz am eigenen Leib erfahren: Wenn die Seele weint und der Mund schweigt, dann spricht der Körper.

In dieser Zeit durfte ich durch eine Freundin die Calvary Chapel in St. Gallen kennen lernen. In meinem Glauben bestärkt, bin ich dann auch in einen Bible Study – Kreis in Widnau von und für Frauen beigetreten. Eine sehr heilsame Erfahrung. Gemeinschaft. Wissensvermittlung. Singen. Sunday School für die Mädels usw. Plötzlich war ich nicht mehr allein, und die Mädels wurden mit offenen Armen empfangen. Und sie hatten Spaß dabei! Francesca fing an die Bibel zu zitieren, lange Zeit hörte ich immer wieder: Wer an mich glaubt, wird niemals dürsten.*lach* immer und immer wieder.

Da wurde mir dann leider von meinem Ex-Mann vorgeworfen, dass ich ihn betrügen würde, weil ich die Zeit in einem Bibelkreis oder in der Kirchengemeinschaft verbrachte. Das war ein schwerer Schlag. Wenn ich mich mit einer Freundin verabredete, zu einem Gebetsabend oder Ähnlichem, dann hatte ich ein schlechtes Gewissen oder Angst, er würde mir wieder Untreue vorwerfen.

Da wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst, wie wichtig eine gemeinsame Basis auch in Glaubensfragen ist. Liebe allein reicht manchmal nicht aus.

Und wir haben lange gekämpft. Für Monate ging mir immer wieder dieser eine Bibelvers durch den Kopf: Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!

Harter Tobak, wenn man getrennt lebend ist und die Scheidungspapiere auf dem Tisch liegen. Auch hier durfte ich bei vielen Gesprächen, auch mit unserem Pastor, reflektieren. Ich denke, hier ist es wichtig, dass man sich anderen Menschen anvertrauen kann. Man darf nicht immer alles alleine tragen.

Beim „Day Away Seminar“ in St. Gallen fiel mir dann ein Buch in die Hände, welches sich als wahre Rettung herausstellte: New Life after Divorce – the Promise of Hope beyond the Pain von Bill Butterworth. Hier durfte ich lernen, mir selbst zu verzeihen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Du bist seit kurzer Zeit alleinerziehend und wieder zurück nach Deutschland in die Nähe deiner Eltern gezogen, um Hilfe im Alltag zu bekommen. Wie geht es dir damit?

Naja, es gab mehrere Gründe für den Umzug. Aber generell denke ich, dass jede alleinerziehende Mutter so gewisse Kämpfe im Alltag auszufechten hat.

Wenn man dann noch berufstätig ist und gesundheitlich herausgefordert, ohne jegliche Unterstützung durch Familie, dann nimmt das Wort „Herausforderung“ noch einmal eine ganz andere Tragweite an.

Und meine Seele weinte. Eine Trennung, egal aus welchen Gründen, ist immer schmerzhaft. Tja und in unserem Fall hielt ich auch eine räumliche Trennung für das Beste.

Aber da ist mir schon aufgefallen, dass ich selbst in der Ehe größtenteils alleinerziehend war.

Und trotzdem: Es war natürlich sehr hart für mich am Anfang. Ich habe mich gefühlt, als ob ich auf allen Gebieten im Leben versagt hätte und alles aufgeben würde! Wir hatten ein Haus, eine Familie, Jobs, endlich wieder eine Gemeinde und ich hatte mich in Vorarlberg zum ersten Mal in meinem Leben wirklich als „angekommen“ gefühlt. Aber was bringt das alles, wenn man leidet?

Irgendwann habe ich mir gesagt: Nein, ein Vater, der uns bedingungslos liebt, kann nicht wollen, dass ich jeden Tag nur kämpfe! Meine Kraftreserven gingen gegen null, jeden Tag aufstehen und kämpfen. Wie lang hält man das schon aus? Ist das wirklich das Leben, wie man es sich vorgestellt hat?

Ich denke, Familie ist da immer ein gutes Auffangbecken. Natürlich war es nicht leicht. Ist es auch jetzt noch nicht.

Aber ich habe im Gebet immer gespürt, dass es die richtige Entscheidung war. Wenn man diese Leichtigkeit spürt, dann denke ich, ist es ein klares Zeichen. Darauf habe ich versucht mich zu konzentrieren bei zukünftigen Entscheidungen. Fühlt es sich leicht an? Dann ist es wohl so gewollt.

Eine Bestätigung erhielt ich dann von meinen Töchtern, ich konnte zusehen, wie sie von Tag zu Tag stärker und ausgeglichener wurden. Man sagt ja nicht umsonst, Kinder seien unser Spiegelbild? Und dann sagte meine Tochter folgendes zu mir: „Ach Mama, ist das schön, dich wieder lachen zu hören!“

Da wurde mir bewusst, wie schlecht es mir eigentlich ging, und wie gut sich jetzt alles entwickelt. Manchmal muss man erst Sachen aufgeben, um diesen ewigen Strudel des Alltags hinter sich zulassen. Erst wenn man Altes einreißt, kann man wirklich Neues erschaffen. Ein „Reset“ quasi für unser Leben.

Du reist sehr gerne und bist auch mit deinen Töchtern viel unterwegs. Gibt es einen Grund dafür?

Oh unzählige Gründe *lach* Ich hatte schon als Kind und Jugendliche ein ausgeprägtes Fernweh. Mir macht es einfach Freude andere Länder, Sprachen, Kulturen,Bauwerke, Essen etc. kennen zulernen. Ich denke, das bereichert uns in vielerlei Hinsicht, es öffnet unsere Herzen, bietet uns ungeahnte Möglichkeiten, bildet Toleranz und Verständnis und: man weiß sein eigenes Zuhause besser zu schätzen. Es ist nämlich auch immer wieder schön, wieder nach Hause zu kommen.

Mir ist es wichtig, auch meinen Töchtern diese Flexibilität, Toleranz und Anpassungsfähigkeit vorzuleben und mit auf den Weg zu geben.

Tief in meinem Herzen bin ich davon überzeugt, dass die Welt ein friedvollerer Ort wäre, wenn Menschen mehr Offenheit und Toleranz ausübten und auch ihre eigenen Werte und ihr Zuhause mehr zu schätzen wüssten.

Und Jesus war ja auch kein Stubenhocker. 😊

Zu guter Letzt: Möchtest du noch irgendwas Wichtiges an die Menschheit loswerden?

Ohweh.. Was könnte ich schon mitzuteilen haben?

Ich hatte vor kurzem erst wieder eine längere Unterhaltung mit meiner Tochter, es beschäftigen sie natürlich sehr viele Themen: Tod, Trauer, Angst, Mobbing, Zweifel uvm. Ein typischer Monolog von ihr war:

„Aber Mama, ich habe Angst. […] Ich will nicht, dass du stirbst. Nie! Sehen wir uns denn im Himmel wieder?“

Hier ein Auszug,unseres Gespräches, welches ich manchmal wirklich in die Welt hinausschreien möchte:

Lass dich nicht ärgern. Leben und leben lassen! Es ist wichtig, dass du jetzt hier bist. Sei im hier und jetzt und überlege nicht immer was morgen oder übermorgen ist. Jetzt ist wichtig!

Spüre mal tief in dich hinein. Spürst du einen Funken? Ein Feuer? Diese Leidenschaft in dir ist nicht umsonst, sie wurde in dein Herz aus guten Gründen gesetzt. Und wenn du immer gut in dich hinein hörst und auf dich achtest, wirst du nicht länger suchen. Dann bist du angekommen! Im Hier und Jetzt! Gott hat eine größere Bestimmung für dich.

Du bist nicht allein. Du bist nie allein. Und auch wenn Mama oder die Menschen dir das manchmal nicht zeigen können, du wirst bedingungslos geliebt. So wie du bist!

Sei einfach, wie du bist.

Danke

Vielen herzlichen Dank liebe Mareen, dass du bereit warst, einige Dinge aus deinem Leben mit uns zu teilen! Ich freue mich unglaublich für dich, dass du deinen Weg mit Gott finden durftest und nun andere Frauen mit deinen Erlebnissen und Erkenntnissen ermutigen darfst. 

Mir fällt dazu ein Satz ein, den ich mal hörte und aus dem Gedächtnis (hoffentlich richtig) weitergebe:

Ein Christ zu sein bedeutet nicht, dass das Leben immer rund läuft und alles heiter Sonnenschein ist, aber es bedeutet, dass immer jemand für einen da ist, der einem bei allem beisteht und hilft. 

Mareen bloggt auch seit kurzer Zeit. Schaut vorbei!

https://exactlymellowcherryblossom.tumblr.com/ 


Zudem hat Mareen die Tage ein neues Projekt auf den Weg gebracht. Die Webseite ist derzeit noch im Aufbau, aber die Details könnt ihr so schon erfahren: 


Quellen zum Text:

http://calvarychapel.ch/

https://www.billbutterworth.com/

https://www.dayaway.org/st-gallen