Gender Ideologie verhunzt unsere Jungen und Mädchen

Wenn Jungen sich nicht mehr als Jungen verhalten dürfen

Unter dem recht provokanten Titel: „Die Enteignung des Phallischen“. berichtete Prof. Dr. Walter Hollstein (Basel) im Eingangsreferat auf dem von Uni-Düsseldorf veranstalteten Männerkongress 2014 von einigen Begebenheiten, welche verdeutlichten, wie Buben ihres Lebensraumes beraubt und – in Reaktion auf Gender-Idelogien – an einer artgerechten Entwicklung gehindert werden. „Da bastelte ein ca. 5jähriger mit seinem Vater zum Wochenende voller Enthusiasmus ein – vom Sohn schon lange ersehntes – Holzschwert und die Erzieherin verunglimpfte Kind und Vater, weil sie Kriegswerkzeug hergestellt hätten. Da veranlasst die Leiterin einer Schule in Basel, die Markierungen für die Ballspielfläche auf dem Schulhof aufzuheben, weil die Jungen in der Pause nicht herumtoben sondern besser miteinander reden sollten, das wäre auch gesünder. Da gestaltet eine Lehrerin in Brandenburg den Sportunterricht für 12 – 14jährige Jungen und Mädchen, indem sie Schleiertänze einüben lässt. Und eine andere Sportlehrerin lässt beim Basketball den Jungen einen Arm auf den Rücken binden, um den Mädchen auch eine Gewinnchance zu geben.“ (XX Quelle: http://tv-orange.de/2014/09/feministischer-master-plan-zur-entmannung-der-gesellschaft/ – ZG 11.1.2017). Auch wenn der Buchtitel von Prof. Dr. Gerald Hüther: „Etwas mehr Hirn, bitte“ (2015) nicht auf solche Umerziehungs-Praktiken bezogen waren, als Appell hätte er eine große Funktion.

Absatz aus dem Artikel: Gender-Ideologien als gezielte Vereitelung von Selbstwerde-Prozessen

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Haarsträubend! Es bestätigt aber immer wieder, dass gesunde, aufgeklärte Menschen (und da zähle ich mich in diesem Segment mit dazu) recht hatten und haben. Es geht darum, eine Gesellschaft zu kreieren, die keine richtigen Männer mehr duldet.

Jungen, die wie Mädchen erzogen werden. Verwirrt. Desillusioniert. Was soll aus solchen Jungen werden? Das was angestrebt wird: Weicheier und Waschlappen*, die sich hinter Frauen verstecken, weil sie die Vorherrschaft der Frau gewohnt sind.

Diese Jungen sind es unter anderem wahrscheinlich irgendwann, die dann vor einem Arzt stehen und sagen, sie wissen nicht, welchem Geschlecht sie angehören…
Sie werden dann gefeiert. Werden hochgehoben, da sie den „modernen“ Mensch verkörpern. Keiner will sehen, dass diese Jungen (kann natürlich Mädchen auch betreffen) im Grunde nur ein Opfer ihrer Erziehung sind… Oder ein Opfer von mangelnder elterlicher Fürsorge, im Sinne von das Vater und Mutter in ihrer Rolle als Vater und Mutter ein echtes Vorbild waren und sich beide liebevoll um die Erziehung gekümmert haben.

Jungen und Mädchen sind nicht gleich!!! Es sind beides Menschen und haben die gleichen Rechte, aber sie haben oft vollkommen unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse. 

Ja, Jungs raufen sich. Schlägern sich. Sind wild. Spielen Krieg und Jagen mit Pfeil und Bogen oder einer selbst gebastelten Pistole aus einem Ast…  Lasst es zu! Lasst die Jungs Jungs sein! Bitte!
Klar gibt es auch wilde Mädchen und sensible Jungs. Dies ist selbstverständlich kein Verbrechen und diese Jungen und Mädchen sollten so behandelt werden, wie sie es wünschen bzw benötigen.

Das ist der springende Punkt: Auf die Kinder eingehen! Ihnen erklären, wer sie sind und was sie ausmacht! Welche Stärken und auch welche Schwächen in ihnen stecken! Bestärken in ihrem Sein. Fördern in ihrem Sein. Sie zu mental starken Menschen erziehen.
Ihnen keine Geschlechter Ideologie überstülpen im Sinne von: „Lasst die Kinder ihr Geschlecht selbst entscheiden.“ Das ist für mich Vernachlässigung! Diesen Eltern sollte eigentlich das Sorgerecht entzogen werden… Kinder werden aufgrund der Überzeugungen ihrer Eltern verhunzt und sie werden zu Menschen herangezogen, die nicht wissen, wer sie sind…

Die Identität wird von den Eltern vermittelt!

Liebe Eltern, kommt eurer Pflicht nach! Lasst eure Kinder nicht im Regen stehen! Danke.

Siehe auch: Gender!?

Aber diejenigen, die das betrifft, werden diesen Blog sowieso nie lesen… Die sind wahrscheinlich schon von dem Wort Christentum abgeschreckt. Schon lustig (eigentlich ist es traurig), was man da alles an den Kopf geworfen bekommt, wenn man nur das Wort Christ in so einer Diskussion erwähnt…

Verstockte Herzen. Blinde die nicht sehen. Herr, hilf ihnen! 


* Sorry, manchmal braucht man einfach Übertreibung um seinem Gesagten mehr Gewicht zu verleihen. Ansonsten hätte ich diese Worte nie im Internet veröffentlicht. Obwohl sie im regulären Sprachgebrauch sehr wohl benutzt werden… 😉

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